Mit der neuen ÖNORM B 1131 (Herausgeber: Austrian Standards International) wird Bauwerksbegrünung zum ersten Mal direkt im Bauwesen verankert. Begrünte Dächer und Decken werden nicht länger als Zusatz behandelt, sondern als integraler Bestandteil der Planung, Ausschreibung und Ausführung mit klar definierten Anforderungen über alle Projektphasen hinweg. Mit dem Inkrafttreten am 15. April beginnt nun die entscheidende Phase: die Anwendung in der Praxis. GRÜNSTATTGRAU übernimmt dabei eine zentrale Rolle, von der Wissensvermittlung über Weiterbildungen bis hin zur Unterstützung von Städten, Gemeinden und Förderstellen.
Weiterbildungen und Online-Seminare von GRÜNSTATTGRAU zu den Neuerungen:
8.& 29. Juni 2026 sowie 25. Jänner 2027: Praxisnahe Einblicke in die Inhalte der Norm.
24. bis 27. November 2026: GRÜNSTATTGRAU Weiterbildung zur Bauwerksbegrünung mit Grundlagen zu Dach, Fassaden und Innenraumbegrünung sowie rechtliche und technische Aspekte. Die modular aufgebauten Formate kombinieren Theorie und Praxis und können je nach Schwerpunkt individuell zusammengestellt werden.
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Interdisziplinäre Sommeruniversitäten in Wien | Eröffnung | Mi, 15.07.2026
In einer Woche startet die Green.Building.Solutions (GBS) Summer University 2026 und wir freuen uns sehr, diesmal über 60 internationale Teilnehmende aus Architektur, Stadtplanung und Energietechnik willkommen zu heißen!
Die diesjährige Eröffnung findet ab 17:00 Uhr im MuseumsQuartier, Arena21, 1070 Wien statt.
Mit Marlene Engelhorn
Doris Österreicher
und Daniel Huppmann
Bitte um Anmeldung!
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Neues Buch: Nachhaltige Gebäudesanierung
Dieses Buch bietet einen praxisnahen Leitfaden für nachhaltige Gebäudesanierungen.
Das Werk beleuchtet
Blick auf Prozess, Entscheidungsstrukturen und Finanzierung
Rechtliche Rahmenbedingungen
Energieeffizienz
Wirkung von Bauprodukten und Komponenten auf Gesundheit und Umwelt
Erneuerbare Energien für die Wärme- und Kältebereitstellung
Der Herausgeber, Bmst. DI Helmut Schöberl und die Co-Autor:innen teilen ihre Erfahrungen aus der Bauphysik und Praxisbeispiele.
Foto © Schöberl & Pöll GmbH
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PKOM4A/AK das kompakte 4-in-1-System
Das neue PKOM4A/AK von Pichler vereint Lüften, Heizen, Kühlen und je nach Ausführung auch Warmwasser in einem kompakten 4-in-1-System. Die patentierte Zweikreis-Wärmepumpe sorgt für effizienten, flexiblen Betrieb, ganz ohne klassische Außeneinheit. Ideal für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Wohnbau und Modulbau. Erhältlich als Classic-Version mit Warmwasserspeicher oder als Trend-Ausführung mit Fokus auf Lüftung, Heizen und Kühlen.
ROTHOBLAAS - BARRIER ALU NET SD150
Die Dampfsperre BARRIER ALU NET SD150 ist die ideale reflektierende Bahn zur Bildung der Luftsperrschicht: Sie verhindert Wärmeverluste im Winter sowie den Eintritt heißer und feuchter Luft im Sommer, sie vermeidet Risiken im Zusammenhang mit Kondensat in den Dämmschichten und verbessert den akustischen Komfort.
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Initiative "Future Floor Systems"
Gemeinsam widmen sich Unternehmen im ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster NÖ der Weiterentwicklung von kreislaufgerechten, schallschutzoptimierten Fußbodensystemen für Neubau und Sanierung. Erste betriebsübergreifende Weiterentwicklungs-Projekte sind nun definiert. Unternehmen aus NÖ können sich gerne an der Initiative beteiligen.
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"Upcycling EARTH - Aushublehm wird Baustoff"
… und zwar eine Lehmschüttung für den Hochbau. In diesem Forschungsprojekt entwickelt ein Experten-Team im ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster NÖ diese neue Wertschöpfungskette gemeinsam mit Unternehmen, die Teil davon sein wollen. Unternehmen können sich beteiligen.
Mehr Informationen"Kunst im Passivhaus mit Donaublick anschauen"
Architekt Thomas Blazek hat das prämierte Schütz Art Museum in Engelhartszell als Passivhaus konzipiert
Quelle: Standard
Mehr dazu"SIMULTAN - Simultane Planungsumgebung für Gebäudecluster in resilienten, ressourcen- und höchst energieeffizienten Stadtteilen
Es soll die Möglichkeit zur Steigerung der Effizienz gebäudeübergreifender Energiesysteme geschaffen werden um dem Ziel resilienter Städte und Stadtteile mit hoher Lebensqualität, Ressourcen- und Energieeffizienz nahe zu kommen. Ziel war ein auf simultaner technischer Planung basierendes praxistaugliches Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung bei Sanierungs- und Neubauplanungen (bis zu Plusenergiegebäuden) in hocheffizienten Stadtteilen."
Quelle: Stadt der Zukunft
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