Pas­siv­haus-Re­gio­nen

Die öf­fent­li­che Hand soll­te mit gu­tem Bei­spiel vor­an­ge­hen und den Bür­gern zei­gen, dass sich In­ves­ti­tio­nen in Kli­ma­schutz und Ener­gie­ef­fi­zi­enz loh­nen. In Eu­ro­pa gibt es schon 33 Pas­siv­haus-Leucht­turm­re­gio­nen mit ins­ge­samt rund 42 Mil­lio­nen Ein­woh­nern*). Die­se Re­gio­nen set­zen per De­kla­ra­ti­on in ih­rem Wir­kungs­be­reich voll auf das Pas­siv­haus – aus Ver­ant­wor­tung für ei­ne so­zia­le  Ge­sell­schaft, den Kli­ma­schutz und einen sorg­sa­men Um­gang mit dem ei­ge­nen Bud­get­haus­halt.

Da der Ge­bäu­de­sek­tor für 40 Pro­zent des Ener­gie­ver­brau­ches ver­ant­wort­lich zeich­net, ist der Pas­siv­haus-Stan­dard die bes­te und kos­ten­güns­tigs­te Lö­sung da­für. Die EU-Kom­mis­si­on hat mit dem Ener­gie­ef­fi­zi­enz­plan und der EPBD 2010 mit dem „Ne­ar­ly ze­ro ener­gy buil­ding“ ab 2021, die Wei­chen zur eu­ro­pa­wei­ten Um­set­zung höchs­ter Ener­gie­ef­fi­zi­enz­stan­dards ge­setzt. „Schließ­lich ist es im stra­te­gi­schen In­ter­es­se Eu­ro­pas, sich so rasch als mög­lich von der Ab­hän­gig­keit Eu­ro­pas von Ener­gi­eim­por­ten los­zu­lö­sen“, stellt Hau­ry von der EU-Kom­mis­si­on (Di­rec­to­ra­te Ge­ne­ral for Ener­gy) fest. Die öf­fent­li­che Hand ist be­reits 2 Jah­re frü­her ab 2019 da­zu ver­pflich­tet.

So­lan­ge wol­len vie­le Re­gio­nen nicht war­ten, die­se Re­gio­nen ha­ben heu­te schon mit­tels Selbst­ver­pflich­tun­gen für ih­ren ei­ge­nen Wir­kungs­be­reich den „State of art“ im Ge­bäu­de­sek­tor – den Pas­siv­haus-Stan­dard – für ih­re ei­ge­nen Neu­bau­ten und wo mög­lich auch bei Sa­nie­run­gen vor­ge­ge­ben. Es gilt das Er­folgs­kon­zept Pas­siv­haus rasch auch im großen Stil in gan­zen Stadt­quar­tie­ren, Städ­ten, Re­gio­nen oder gar Län­dern mit den nö­ti­gen Rah­men­be­din­gun­gen er­folg­reich um­zu­set­zen.

Die Pas­siv­haus Aus­tria be­glei­tet Kom­mu­nen und Ent­schei­dungs­trä­ger bei der In­iti­ie­rung und Rea­li­sie­rung von gan­zen Sied­lungs­ent­wick­lun­gen in Pas­siv­haus-Stan­dard und In­iti­ie­rung von Leucht­turm­re­gio­nen zur Rea­li­sie­rung von ener­gie­au­to­no­men Re­gio­nen. Da­bei steht die ho­he Wirt­schaft­lich­keit der bei den Leucht­turm­re­gio­nen um­ge­setz­ten Ein­zel­pro­jek­te für das kom­mu­na­le wie pri­va­te Bud­get eben­so im Vor­der­grund, wie der ge­stei­ger­te Wohn­kom­fort.

Samm­lung der uns be­kann­ten Pas­siv­haus-Leucht­turm­re­gio­nen in Eu­ro­pa

*) Bit­te um Mel­dung von wei­te­ren Pas­siv­haus Re­gio­nen auf der gan­zen Welt. Wir be­mü­hen uns mit die­ser Auf­lis­tung den po­li­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern in an­de­ren Re­gio­nen Mut zu ma­chen, den vor­bild­li­chen Bei­spie­len der bis­he­ri­gen Pas­siv­haus-Leucht­turm­re­gio­nen eben­falls zu fol­gen.

In der Bro­schü­re von Pass­REg fin­den Sie eben­falls ei­ne Aus­wahl an Pas­siv­haus-Re­gio­nen: Defining the Nearly Zero Energy Building

 

Ös­ter­reich    

A - Z      e5-Ge­mein­den von Al­tach bis Zwi­schen­was­ser
Pas­siv­haus De­kla­ra­ti­on für e5-Ge­mein­den in Vor­arl­berg

Von "A" wie Al­tach bis "Z" wie Zwi­schen­was­ser ha­ben ei­ne Viel­zahl von Vor­arl­ber­ger Ge­mein­den im Rah­men vom e5-Pro­gramm für ih­ren Ge­mein­de­wir­kungs­be­reich den Pas­siv­haus-Stan­dard zum Min­dest­stan­dard für ih­re kom­mu­na­len Bau­ten er­klärt. In 5 Vor­arl­ber­ger Re­gio­nen ha­ben die Ge­mein­den Al­tach, Bre­genz, Dorn­birn, Fra­stanz, Göt­zis, Hör­branz, Krum­bach, Lan­ge­negg, Mä­der, Rank­weil, Thü­rin­gen, Wolfurt und Zwi­schen­was­ser einen der­ar­ti­gen Be­schluss ge­fasst. Mit Stand En­de 2012 ha­ben rund 50 Ge­mein­den ih­re öf­fent­li­chen Ge­bäu­de schad­stoff­arm und nach­hal­tig als Pas­siv­haus pla­nen und er­rich­ten zu las­sen. Man­che ha­ben schon den Schritt zum Null- oder Plu­s­ener­gie­haus ge­wagt. Ex­em­pla­risch sind die­se nach­ste­hend für die Ge­mein­den Al­tach und Zwi­schen­was­ser an­ge­führt:

Am 23.10.2007 wur­de mit dem Be­schluss „Nach­hal­ti­ges Bau­en in Al­tach“ ver­ein­bart, dass für Neu­bau­ten Pas­siv­haus­ni­veau an­zu­stre­ben ist. Die Pas­siv­haus-Grenz­wer­te sind mit­tels Pas­siv­haus-Pro­jek­tie­rungs­pa­ket (PHPP) nach­zu­wei­sen; auf ein ak­ti­ves Kühl­sys­tem ist grund­sätz­lich zu ver­zich­ten. Für Sa­nie­run­gen sind min­des­tens drei ver­schie­de­ne Ener­gie­ni­ve­aus (Min­dest­an­for­de­rung BT­VO Vlbg., 50% bes­se­rer Stan­dard, Pas­siv­haus­stan­dard) mit­ein­an­der zu ver­glei­chen. Für die drei Stan­dards sind Wirt­schaft­lich­keits­ab­schät­zun­gen mit ei­nem Be­trach­tungs­zeit­raum von mind. 30 Jah­re durch­zu­füh­ren. Aus­zu­füh­ren ist die Va­ri­an­te, für die die bes­te Wirt­schaft­lich­keit er­mit­telt wird.

Altach_Passivhaus Beschluss für kommale Gebäude.pdf                 9.48 KB

 

Grund­satz­be­schluss „Nach­hal­ti­ges Bau­en für Ge­mein­de­bau­ten in Zwi­schen­was­ser“

Aus Grün­den des Kli­ma-, Um­welt- und Res­sour­cen­schut­zes, des ge­sun­den Woh­nens und Ar­bei­tens aber auch als Vor­sor­ge­maß­nah­me ge­gen­über stei­gen­den Ener­gie­prei­sen wird für den Neu­bau und die Sa­nie­rung von Ge­bäu­den der e5-Ge­mein­de Zwi­schen­was­ser fol­gen­der Grund­satz­be­schluss ge­fällt:

  • Für Neu­bau­ten ist grund­sätz­lich Pas­siv­haus­ni­veau an­zu­stre­ben. Soll­te im Ein­zel­fall die­ses Ni­veau über­schrit­ten wer­den, so ist durch dy­na­mi­sche Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nun­gen nach der An­nui­tä­ten­me­tho­de nach­zu­wei­sen, dass ein Ge­bäu­de nach den Min­dest­an­for­de­run­gen der Bau­tech­nik­ver­ord­nung (BT­VO) Vor­arl­bergs (Fas­sung 2008) deut­lich wirt­schaft­li­cher zu be­trei­ben ist, als der iden­ti­sche Ge­bäu­de­ent­wurf im Pas­siv­haus-Ni­veau.
  • Nach­zu­wei­sen sind die Pas­siv­haus-Grenz­wer­te ei­nes spe­zi­fi­schen Heiz­wär­me­be­darfs von max. 15 kWh/m² Net­to­flä­che pro Jahr, be­rech­net mit dem Pas­siv­haus-Pro­jekt­pa­ket (PHPP); auf ak­ti­ve Kühl­sys­te­me ist grund­sätz­lich zu ver­zich­ten.
  • Stan­dard bei Sa­nie­run­gen min­des­tens ÖKO 2 (Be­zug Wohn­bau). Bei Sa­nie­run­gen ist min­des­tens ein ÖKO 2 glei­cher Stand zu er­rei­chen, bes­ser Pas­siv­haus-Stan­dard. Aus­nah­men sind zu be­grün­den.
  • Grenz­wer­te für den Ener­gie­ein­satz für Be­leuch­tung wer­den in ei­nem Pflich­ten­heft pro­jekt­s­pe­zi­fisch vor­ge­ge­ben. Da­bei sind deut­li­che Ein­spa­run­gen ge­gen­über der Stan­dard­aus­stat­tung an­zu­stre­ben.
  • Ener­gie­ef­fi­zi­en­te Be­leuch­tung und Ge­rä­te: Neu­bau­ten und Sa­nie­run­gen wer­den mit Leucht­mit­teln dem Stan­dard „Ener­gie­spar­lam­pe“ ent­spre­chend aus­ge­stat­tet, ab 2010 nach den dies­be­züg­li­chen EU-Richt­li­ni­en. Haus­halts- und Bü­ro­ge­rä­te ent­spre­chen den Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klas­sen A oder AA+. Der Stand-by-Ver­brauch ist durch rich­ti­ge Ge­rä­te­wahl zu ver­mei­den bzw. so nied­rig wie mög­lich zu hal­ten.
  • Nut­zung nach­hal­tig er­neu­er­ba­rer Ener­gi­en. Al­le Ge­mein­de­ge­bäu­de wer­den mit nach­hal­tig er­neu­er­ba­rer Ener­gie be­heizt. Über­gangs­fris­ten sind im Ziel­ka­ta­log fi­xiert. Aus­nah­men sind zu be­grün­den.
  • Be­ach­tung der Bau­öko­lo­gie und des In­nen­raum­kli­mas. Es sind öko­lo­gisch und ge­sund­heit­lich un­be­denk­li­che Bau­ma­te­ria­li­en zu wäh­len, wel­che den Vor­ga­ben des ÖBS ent­spre­chen und ein ge­sun­des In­nen­raum­kli­ma bie­ten. Es sind die je­weils ak­tu­el­len Aus­schrei­bungs­tex­te nach dem Öko­leit­fa­den BAU des Ge­mein­de­ver­ban­des für Ab­fall­wirt­schaft und Um­welt­schutz zu ver­wen­den.
  • Nach­hal­tig­keit bei Ar­chi­tek­tur­wett­be­wer­ben. Öko­lo­gi­sche Nach­hal­tig­keit ist ein Ent­schei­dungs­kri­te­ri­um in Ar­chi­tek­tur­wett­be­wer­ben.
  • Öko­lo­gi­sche Ge­bäu­de­be­wirt­schaf­tung
    • Ener­gie­buch­hal­tung und Be­trieb­s­op­ti­mie­rung sind lau­fend durch­zu­füh­ren.
    • Öko­lo­gi­sche Be­schaf­fung von Ener­gie und Ver­brauchs­gü­tern
    • Öko­lo­gi­sche Ge­bäu­de­r­ei­ni­gung und Ent­sor­gung
    • Schaf­fung güns­ti­ger Vor­aus­set­zun­gen für die Be­wirt­schaf­tung durch Wahl nach­hal­ti­ger Bau­ma­te­ria­li­en

 

Bv 2007-10-23

 

Nie­der­ös­ter­reich

Ers­tes Bun­des­land mit Pas­siv­haus-De­kla­ra­ti­on für öf­fent­li­che Bau­ten in Ös­ter­reich
In Nie­der­ös­ter­reich be­schloss der Land­tag am 23.01.2008 bei al­len öf­fent­li­chen Bau­ten den Pas­siv­haus-Stan­dard um­zu­set­zen. Da­zu wur­de das „Pflich­ten­heft Ener­gie­ef­fi­zi­enz für Lan­des­ge­bäu­de 2007“ als Grund­la­ge der Um­set­zung aus­ge­ar­bei­tet. Das Pflich­ten­heft „Ener­gie­ef­fi­zi­enz für NÖ Lan­des­ge­bäu­de" bein­hal­tet ver­pflich­ten­de Zie­le und Vor­ga­ben wel­che den Stan­dard von lan­des­ei­ge­nen Ge­bäu­den in Rich­tung Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Bau­öko­lo­gie wei­ter ver­bes­sern sol­len. Von den Vor­ga­ben sind Neu­bau- und Sa­nie­rungs­pro­jek­te be­trof­fen, mit kon­kre­ten Maß­nah­men für Pla­nung und Er­rich­tung. Zur Um­set­zung die­ser Maß­nah­men hat der NÖ Land­tag den Be­trag von Eu­ro 130 Mio. be­reit­ge­stellt.

Pflichtenheft-Energieeffizienz_April_2011.pdf                                   1.09 MB

 

Bv 2008-01-23

 

 

Vor­arl­berg - Ge­mein­nüt­zi­ger Wohn­bau

In ei­ner bei­spiel­lo­sen Ver­ein­ba­rung zwi­schen dem Land Vor­arl­berg und den ge­mein­nüt­zi­gen Bau­trä­gern Vor­arl­bergs wur­de un­ter dem da­ma­li­gen Wohn­bau-Lan­des­rat Rein über­ein­ge­kom­men, dass aus so­zia­ler Ver­ant­wor­tung im ge­för­der­ten Wohn­bau der Pas­siv­haus-Stan­dard Min­dest­stan­dard sein muss. Was zu­nächst auf hef­tigs­te Kri­tik und Dis­kus­si­on ge­sto­ßen ist, hat sich nach fünf Jah­ren bes­tens ein­ge­spielt. Seit die­ser Ver­ein­ba­rung sind in Vor­arl­berg über 100 ge­för­der­te Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser mit ei­ner Brut­to­ge­schoss­flä­che von 150.000 Qua­drat­me­ter er­rich­tet wor­den.

 

iK 2007-01-01

 

 

Vor­arl­berg - Kom­mu­nal­ge­bäu­de

Kom­mu­nal­ge­bäu­de­aus­weis – ein Mei­len­stein in Rich­tung öko­lo­gi­sches Bau­en öf­fent­li­cher Ge­bäu­de. Die Vor­arl­ber­ger Lan­des­re­gie­rung hat am 14. De­zem­ber 2010 die neu­en Richt­li­ni­en für die Ge­wäh­rung von Be­darfs­zu­wei­sun­gen be­schlos­sen. Die­se tra­ten am 01. Jän­ner 2011 in Kraft.  Im Rah­men des EU-Pro­jek­tes ENER­BUILD ist es ge­lun­gen, einen ent­schei­den­den Durch­bruch zur Selbst­steue­rung für ein öko­lo­gi­sches Bau­en in Kom­mu­nen und Städ­ten zu er­rei­chen. In Ko­ope­ra­ti­on von Um­welt­ver­band Vor­arl­berg, Ener­gi­e­in­sti­tut Vor­arl­berg, Vbg. Ge­mein­de­ver­band und mit Un­ter­stüt­zung des Lan­des Vor­arl­berg konn­te durch die Er­gän­zung des öko­lo­gi­schen Fak­tors in der Be­darfs­zu­wei­sung (För­de­rung) öf­fent­li­cher Bau­ten, ein An­reiz­kon­zept ver­wirk­licht wer­den, das es hin­künf­tig er­mög­licht, hoch qua­li­ta­ti­ve und öko­lo­gi­sche Lö­sun­gen im po­li­ti­schen Um­feld um­zu­set­zen. Mög­li­che Mehr­kos­ten wer­den durch hö­he­re För­de­run­gen ab­ge­deckt, die Wirt­schaft­lich­keit des Ob­jek­tes wird als grund­le­gen­des Ent­schei­dungs­kri­te­ri­um ver­wen­det und die öko­lo­gi­sche Leis­tung fin­det in der öko­lo­gi­schen Aus­schrei­bung mit Be­rück­sich­ti­gung. Der Pro­zess des be­glei­ten­den Be­ra­tungs­an­ge­bo­tes um­fasst das Ser­vice­pa­ket für das „Nach­hal­ti­ge Bau­en in den Ge­mein­den", ein Mo­dul für die Wirt­schaft­lich­keits- und Lang­zeit­be­trach­tung, so­wie ein Mo­dul für öf­fent­li­che Aus­schrei­bun­gen mit Be­rück­sich­ti­gung von öko­lo­gi­schen An­ge­bo­ten. Die­ses Ge­samt­pa­ket hat seit de­ren Ein­füh­rung zu ei­nem ra­pi­den An­stieg von kom­mu­na­len Bau­ten in Pas­siv­haus-Stan­dard in Vor­arl­berg ge­führt. Mit Stand En­de 2012 ha­ben rund 50 Ge­mein­den ih­re öf­fent­li­chen Ge­bäu­de schad­stoff­arm und nach­hal­tig als Pas­siv­haus pla­nen und er­rich­ten zu las­sen. Man­che ha­ben schon den Schritt zum Null- oder Plu­s­ener­gie­haus ge­wagt.

 

Bv 2010-12-14

iK 2011-01-01

 

Wels

Ers­te Stadt mit Pas­siv­haus-De­kla­ra­ti­on in Ös­ter­reich. Im April 2008 un­ter­zeich­ne­te der Ge­mein­de­rat die Passivhaus-Deklaration für Wels. Dar­in wird der Ma­gis­trat be­auf­tragt, bei al­len neu zu er­rich­ten­den Ge­bäu­den bzw. bei an­ste­hen­den Sa­nie­run­gen ge­ne­rell die Er­rei­chung des Pas­siv­haus-Stan­dards an­zu­stre­ben und die Nut­zung er­neu­er­ba­rer Ener­gie ein­zu­pla­nen und be­son­ders auf die Ener­gie­ef­fi­zi­enz zu ach­ten.

Pas­siv­haus De­kla­ra­ti­on für Wels

 

Bv 2008-04

 

 

Wi­en - Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet Eu­ro­ga­te - As­pang­grün­de

2006 kam es zum welt­weit ers­ten Be­schluss zu ei­nem Stadt­vier­tel in Pas­siv­haus Stan­dard in 1030 Wi­en, in­dem für al­le Bau­vor­ha­ben am Are­al As­pang­grün­de der Pas­siv­haus Stan­dard als ver­pflich­tend fest­ge­legt wur­de. Bis An­fang 2013 sind so auf die­sem Are­al 7 Wohn­haus­an­la­gen mit ins­ge­samt rund 800 Wo­hun­gen und 70.000 m² Nutz­flä­che fer­tig­ge­stellt wor­den. Im End­aus­bau soll das Ge­samta­re­al mit 20 ha ins­ge­samt 1.900 Woh­nung, so­wie di­ver­se Nicht­wohn­bau­ten mit ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von rund 400.000 m² um­fas­sen.

Eurogate Antrag_Bezirksvertretung_Landstrasse_Passivhaus.pdf       18.37 KB
Eurogate_1710 Broschüre Bauträgerwettbewerb.pdf                       958.5 KB

 

Bv 2006-02-23

 

 

*) Bit­te um Mel­dung von wei­te­ren Pas­siv­haus Re­gio­nen auf der gan­zen Welt. Wir be­mü­hen uns mit die­ser Auf­lis­tung den po­li­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern in an­de­ren Re­gio­nen Mut zu ma­chen, den vor­bild­li­chen Bei­spie­len der bis­he­ri­gen Pas­siv­haus-Leucht­turm­re­gio­nen eben­falls zu fol­gen.