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Zehn Punkte für einen wirksamen Klimaschutz im Gebäudesektor

Klimaschutz beginnt lokal – die Energieeffizienz von Gebäuden zählt dabei zu den wichtigsten Aufgaben. Als Hilfestellung für Kommunen hat das Passivhaus Institut ein neues Positionspapier veröffentlicht. In zehn Punkten werden konkrete Empfehlungen gegeben, wie Städte und Gemeinden ihr Engagement wirkungsvoll voranbringen können. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Passivhaus-Standard, der beim Heizenergiebedarf Einsparungen von bis zu 90 Prozent ermöglicht.

Montag, 17 März, 2014

Neues Update für Passivhaus-Projektierungspaket PHPP erhältlich

Für das weltweit etablierte Werkzeug zur Planung von energieeffizienten Gebäuden liegt ein Update vor: das PHPP 8.5. Neu ist etwa die Option, bei größeren Projekten mit bis zu 500 Eingabezeilen für Flächen und Fenster zu arbeiten. Zudem gibt es eine aktualisierte Liste der zertifizierten Passivhaus-Komponenten, deren Einsatzbreite und Anzahl 2013 stark zugenommen hat. Mit der deutschsprachigen Version kann jetzt außerdem die Anrechnung von Photovoltaik-Strom für den KfW-Nachweis geltend gemacht werden.

Neue Passivhaus-Kategorien bewerten Energiegewinne

Darmstadt. Die Effizienz des klar definierten Passivhaus-Standards hat sich in der Praxis tausendfach bewährt. Um auch bei der darüber hinausgehenden Nutzung erneuerbarer Energien eine verlässliche Orientierung zu bieten, führt das Passivhaus Institut neue Kategorien ein. Diese berücksichtigen nicht nur den Energiebedarf, sondern auch die Energieerzeugung am Gebäude, etwa durch Photovoltaik.

Dienstag, 4 März, 2014

zeba 2014 war ein voller Erfolg

Äußerst zufrieden Bilanz ziehen die Veranstalter der zeba 2014: Die Fachtagung „Zukunft Energie, Bauen, Architektur“ stand unter dem Motto „Paradigmen auf dem Prüfstand“. 360 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Bau- und Baunebengewerbe aus nahezu allen Teilen Österreichs nutzen diese attraktive Chance, sich profund zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mittwoch, 5 Februar, 2014

Energie-Masterplan Kärnten geht auf Tour

Matthias Köchl, grüner Parlamentssprecher für Nachhaltigkeit, Günter Lang, Leiter der Passivhaus Austria und Landesrat Rolf Holub im Gespräch über die Rolle des Passivhaus-Standards bei der Realisierung des Energie-Masterplan Kärnten; Fotocredits: Passivhaus Austria

Bis zum Jahr 2025 soll Kärnten unabhängig von fossilen Brennstoffen sein. Das Ziel lautet maximale Energieeffizienz und 100 Prozent erneuerbare Energie, so Landesrat Rolf Holub (Grüne). Bei der Umsetzung hilft der Energie-Masterplan des Landes.

Freitag, 24 Januar, 2014

BM Rupprechter will Österreich wieder zum Umwelt-Vorreiter in Europa machen

Minister Rupprechter

Österreich hat im Vergleich zum Vorjahr weniger Treibhausgase emittiert. Die Treibhausbilanz 2012 zeigt mit Minus 3,3% bzw. 2,7 Mio. Tonnen weniger CO2 einen positiven Trend. Die vereinbarten Ziele hat Österreich trotzdem weit verfehlt und liegt mit über 20% Überschreitung der vereinbarten Ziele weiterhin im Schussfeld Europas. Um die Kyoto-Verpflichtung zu erfüllen, müssen Zertifikate um € 500 Mio. zugekauft werde.

Donnerstag, 16 Januar, 2014

Analyse des kostenoptimalen Anforderungsniveaus für Wohnungsneubauten in Vorarlberg

Energieinstitut Vorarlberg

Der Endbericht der Studie „Analyse des kostenoptimalen Anforderungsniveaus für Wohnungsneubauten in Vorarlberg“ steht ab sofort zum Download bereit. Ziel der Studie ist die Bestimmung des kostenoptimalen Energieniveaus für den Neubau von Wohngebäuden in Vorarlberg. Als Indikator für die energetische Gebäudequalität wurde der Primärenergiebedarf (PEB) gewählt.

Donnerstag, 16 Januar, 2014

Jetzt erhältlich: designPH 1.0

Mit dem neuen designPH auf www.designph.org ist die Passivhaus-Planung so komfortabel wie nie zuvor. Das 3D-Tool ermöglicht eine grafische Dateneingabe mit wenigen Klicks in das Passivhaus-Projektierungspaket (PHPP 8.5).

Mittwoch, 8 Januar, 2014

Monitoring bestätigt Effizienz im Passivhaus-Hallenbad Lünen

Hallenbad Lünen

Mit einem Passivhaus-Hallenbad betrat die Bädergesellschaft Lünen vor einigen Jahren Neuland. Messdaten belegen nun, dass sich der Mut gelohnt hat: Beim Energieverbrauch wurden gegenüber anderen Schwimmbädern hohe Einsparungen erreicht – beim Wärmebedarf ebenso wie beim Strom. Das Monitoring des Passivhaus Instituts zeigt zudem, dass im laufenden Betrieb weitere Optimierungen möglich sind.

Montag, 6 Januar, 2014

Passivhaus-Experten zeigen Lösungen für die Energiewende

Internationale Passivhaustagung in Aachen

Programm der Internationalen Passivhaustagung 2014 in Aachen veröffentlicht
Darmstadt/Aachen. Die nachhaltigste Form der Energienutzung ist Effizienz – mit dem Passivhaus ist diese zugleich wirtschaftlich. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigen Experten aus aller Welt vom 23. bis 27. April bei der Internationalen Passivhaustagung 2014 in Aachen. In Vorträgen von mehr als hundert Referenten werden aktuelle Projekte und Lösungsansätze im Bereich des energieeffizienten Bauens und Sanierens vorgestellt. Eine begleitende Fach-Ausstellung bietet Hausbesitzern und Bauherren einen Überblick über geeignete Möglichkeiten für das eigene Gebäude.

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