Neues Update für Passivhaus-Projektierungspaket PHPP erhältlich

Für das weltweit etablierte Werkzeug zur Planung von energieeffizienten Gebäuden liegt ein Update vor: das PHPP 8.5. Neu ist etwa die Option, bei größeren Projekten mit bis zu 500 Eingabezeilen für Flächen und Fenster zu arbeiten. Zudem gibt es eine aktualisierte Liste der zertifizierten Passivhaus-Komponenten, deren Einsatzbreite und Anzahl 2013 stark zugenommen hat. Mit der deutschsprachigen Version kann jetzt außerdem die Anrechnung von Photovoltaik-Strom für den KfW-Nachweis geltend gemacht werden. Das Update gewährleistet auch die Kompatibilität des Passivhaus-Projektierungspakets mit dem neuen 3D-Tool designPH – dieses ist noch bis zum 10. April 2014 zu einem stark reduzierten Einführungspreis erhältlich.

Die grafische Dateneingabe im designPH macht die Arbeit mit dem PHPP besonders komfortabel – Gebäude-Entwürfe können einfach und schnell auf ihre Passivhaus-Tauglichkeit hin überprüft werden. Anstelle des regulären Preises von 300 Euro gilt für das neue Entwurfstool bis zum 10. April 2014 ein Einführungspreis von nur 220 Euro. Mitglieder der Passivhaus Austria, der IG Passivhaus Deutschland sowie weiterer Partner der International Passive House Association zahlen bei einer Bestellung bis zum 10. April statt 220 Euro nur 160 Euro. Auch für ein „Bundle“ aus PHPP 8.5 und designPH gelten die Einführungspreise.

Nutzer mit einer registrierten Lizenz für PHPP 8 werden per E-Mail automatisch das kostenlose Update auf PHPP 8.5 erhalten. Für registrierte Nutzer von PHPP 7 (2012) besteht weiterhin die Möglichkeit eines kostenpflichtigen Upgrades. Für ältere PHPP-Versionen sind die entsprechenden Upgrades hingegen nur noch bis zum 10. April erhältlich. Eine Übersicht der verschiedenen Rabatte und Upgrade-Möglichkeiten ist im Internet verfügbar unter:  www.passiv.de